Wenn man an Slowenien denkt, wird den meisten von euch vermutlich Laibach einfallen. Eine wirklich hübsche Stadt, welche gerne von mir “Das kleine Barcelona” genannt wird. Auf engstem Raum findet sich hier ein Spot nach dem anderen. Man muss im Grunde nur die Hauptstraße entlangfahren und weiß gar nicht, welcher Spot zuerst angesteuert werden soll. Abends gönnt man sich dann ein paar Bierchen an der Promenade am Fluss, der direkt durch die Stadt führt. Dort tummeln sich auch zahlreiche Restaurants und Snackbars und man geht bestimmt nicht hungrig nachhause. Laibach ist somit immer eine Reise wert.

Nach dem Lesen dieses kleinen Berichts könnt ihr euch jedoch sicher sein, dass Slowenien noch einiges mehr zu bieten hat. So verschlug es einen Teil von uns diesen Sommer für einen Tag nach Velenje. Der wohl markanteste Spot von Velenje sind die Levelbanks. Es ist fast surreal, wenn man aus dem Auto aussteigt und direkt davor steht. Ein derartiger Spot nicht weit von Österreich? Eigentlich unglaublich und es steigen einem sofort die Tränen in die Augen!

Nachdem wir uns von diesem Schock erholt hatten, ging es auch schon frisch ans Werk. Bis spät in die Nacht blieben wir unserem Motto treu: “Keep stackin’ clips!” Es kennt wohl  jeder das Gefühl, wenn man zum ersten Mal einen neuen Spot skatet. Kommt noch ein dicker Sack an Footage dazu, ist der Tag perfekt. Es lohnt sich jedenfalls mit offenen Augen durch die Stadt zu fahren, da das ein oder andere Schmankerl entdeckt werden will.

Zur allgemeinen Erheiterung trug eine weibliche Polterpartie bei, die Bernd mit engelsgleichem Gesang (eher Fußballproleten-Schlachtrufen), erotischen Hüftschwüngen (auch eher mehr erotisch angedeutet) und Dosenbier zum Kampfpreis (stärkstes Argument!) zu verführen versuchte. Der Mann besitzt jedoch nicht zu Unrecht seinen Legendenstatus und meisterte diese Hürde mit Bravour.

Zusammengefasst war es ein rundum gelungener Tag und können wir jedem einen Trip nach Velenje nur wärmstens empfehlen.

words: Blogging Archer

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